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Über den Autor und Erforscher der präzisen Augensprache


Und wie er dazu kam, die Augensprache zu erforschen,


Alle Details








       


       Peter J. Zehetner - Weltweit erster

       Erforscher  der präzisen Augensprache



Peter J. Zehetner kam am 02.12.1955 in Linz zur Welt. In seiner Jugend gab es für Mädchen bestensfalls und nur einmalig eine einzige Puppe und für die Jungs einen einzigen kleinen Teddybären.


Nun, wie kam Zehetner eigentlich darauf;


Auf die Erforschung der Grundlagen für das gegenständliche Seminar, nämlich der Augensprache?


Das Wort „Internet“ war noch lange nicht erfunden, Computer unbekannt. Das einzige „Spielzeug“ war das, was vom zweiten Weltkrieg - nebst knochenblanke Stierschädel, Baionette, Abzeichen,  dgl. - am Urfahraner Donaustrand herumlag. Also wurde mit scharfen Patronen wie Leuchtmunition und sogar Granaten herum gespielt. Leider nicht ohne Folgen: Am 16.Jänner 1970 explodierte ein mit Schwarzpulver gefülltes Rohr und verletzte den noch jugendlichen Zehetner im Gesicht und vor allem in den Augen. Nach einem 2-monatigen Aufenthalt im Spital der barmherzigen Schwestern in Linz erfuhr er eine schlechte Prognose von den Ärzten: „Mit 40 werde er erblinden“. Also interessierte er sich ab sofort mit allem, was mit Augen zu tun hatte, um auf laufende Entwicklungen aufmerksam zu werden. Vorweg: Die Erblindung blieb bis heute aus, einige Schwarzpulverpunkte blieben jedoch heute noch in seinem Gesicht vorhanden. Dies wusste er aber damals noch nicht, deshalb diese motivierende Entwicklung:      


Mit 20 befasste sich Zehetner mit Psychologie und bald schon tauchte die Frage auf: „Was sagen die Augen“? In vielen Gesprächen wurde ihm klar: Dass „die Augen ALLES sagen“, wusste offenbar Jeder. Aber was genau?, das wusste Niemand.


Also wollte er dieses Thema eigentlich kurzerhand abhaken. Er suchte Bibliotheken auf. Auch Buchhandlungen zwecks Kauf. In den dort damalig üblichen 2 Schmöckern, namens „Verzeichnis lieferbarer Bücher“ gab es enttäuschender Weise nichts darüber.  Unglaublich, aber wahr!!


Aus diesem Grund dachte er sich: „Du bist ein Mensch und willst Du das Geheimnis der Augen lüften, musst Du es eben selber erforschen“. Daraufhin folgten tausende Blicke in Spiegeln. Bei jeder Gelegenheit, Zeit, Verfassung. Immer verbunden mit diesen 3 Fragen für diesen einen Moment: „Wie geht es Dir? Was fühlst Du? Was denkst Du? Sowie natürlich: „Wie sehen die Augen aus? Wohin blicken sie? Wie groß sind die Pupillen? Etc. (Dabei handelte es sich also nicht um medizinische Sichtweisen, also um keine Irisdiagnose dgl.)


Nach einigen Jahren schrieb er seine Forschungsergebnissen in ersten Werken nieder, welche in minimaler Auflage mit ISBN-Standarts im Eigenverlag erschienen sind.


Später entwickelte er ein Seminar mit modernster Technik wie auch etwa Video: Aus einem einwöchigen Seminar mit zahlreichen Teilnehmern quer durch soziale Schichten und Alter. Alle - immer wieder neue - Teilnehmer verpflichteten sich, schonungslos beinhartes Feedback anstatt einer Teilnahmegebühr zu entrichten. Dadurch konnte dieses Seminar auf insgesamt wesentliche 4 Stunden von Zehetner didaktisch weiter entwickelt werden: In insgesamt sind dies 2 Themenbereiche, nämlich die Gefühle und die Bewussteinszustände. Also 2 x 2 Stunden, wo heute jeder Teilnehmer alles nachvollziehen kann: Gleich im Seminar ! Das ist auch schon deren eigene Wissenschaftlichkeit, es muss Niemand glauben. Sondern kann nachvollzogen werden, dass wirklich Alles zuverlässig  funktioniert! Die Teilnehmer bekommen dadurch erst die Sicherheit für ihre künftigen Gesprächserfolge.


Was hat Zehetner genau erforscht?


1. Alle 9 Gefühle, die ein Mensch hat und im Auge präzise erkennbar und benannt sind.

2. Hat Zehetner 14 Bewussteinszustände klassifiziert. Wobei mit 4 solchen in der Anwendung das Auslangen gefunden wird, sowie Besonderheiten der Stresserkennung


Welche Entdeckung machte Zehetner noch:


Gesehene Gefühle punktgenau ansprechen bewirkt sensationelle Phänomene!


Zehetner entdeckte, dass das erstmals punktgenaue Ansprechen eines Gefühles eine Phänomen auslöste, nämlich: Dass die angesprochene Person darauf hin den Hintergrund dazu wie automatisch aussprach. Damit hat er die Entdeckung gemacht, dass Gefühle immer fix mit ganz bestimmten Gedanken verbunden sind. Und damit der absoluten Sicherheit, dass dies authentisch ausgesprochen - und auf diese Weise natürlich von ihm real gehört werden. Weiters die Erfahrung, dass sich dadurch die (fremde) angeprochene Person urplötzlich so gut verstanden fühlt, als ob man sich schon ein Leben kennen würde. Sowie, dass eine angeregte Unterhaltung möglich war, also: Über die Gedanken der Person gegenüber, also in deren subjektiven Welt. Dadurch ergab sich eine faszinierende Situation voller Harmonie. Wobei der Gedanken ebenso automatisch nie ausgesprochen werden, welche nicht für fremde Ohren bestimmt sind.


Dadurch ergaben sich weitere Anwendungsmöglichkeiten,

etwa die sichere Analyse von Politikern in einem Videoclip. Was einer freien Interview-Vorbereitung sehr dienlich ist bzw. Die ausgesprochenen Wörter, welche im Kontext mit den erblickten Gefühlen zu sehen sind, aufschlussreiche Details über die Einstellung und Bereitschaft in der Zukunft preis gibt. Selbst im TV sieht man plötzlich die Filmdarsteller interessant anders, nämlich, wie es ihnen in Situation momentan wirklich geht!

Weiter kann über die punktgenaue Erwähnung von Gefühlen Betroffene von Wachkoma oder Locked-in-Syndrom wieder ein Gefühl des „sich verstanden fühlen“ erfahren. In der Krankenpflege kann auf Befindlichkeiten konkret eingegangen werden. Im Verkauf der Kunde richtig verstanden, wie auch in der Partnerschaft viel gleich positiv geklärt werden. Es ist doch schön, wenn man Babys von den Augen die momentanen Gefühle ablesen kann, eine bessere Entwicklung dadurch denkbar erscheint.


Der wichtige von Zehetner erforschte Teil 2 widmet sich den Pupillen,

aufgrund deren Größe und Verhalten. Diese gliederte er in Hauptzustände und darin die weiter klassifizierten restlichen Zustände. Damit konnte er feststellen, dass sich in ganz bestimmter Größe der Gesprächspartner im „Abfragemodus, wo alles bereits fertig gedacht ist“, befindet. Also ohne dass dieser im Moment bildliche und neu kreativ beeinflusste Gedanken dazu hat. Genauso, wo das Gegenteil der Fall ist, nämlich: wenn momentan kreative neue Gedankenbilder die ausgesprochenen Inhalte entsprechend darstellen.  Ebenso kann Stress in verschiedenen Graden sofort erkannt werden.


Nach Zehetner sind die Erkenntnisse bei allen Menschen gültig,

egal welcher Kultur, Rasse, Farbe, Links-, oder Rechtshänder oder sonstigen Besonderheiten.


Aufschlussreiche Entdeckung:

Der Mensch kommt mit gleichen Instinkten zur Welt, etwa Flucht bei Gefahr. Erst die Erfahrungen und Programmierung daraus machen ihn dann einzigartig. Die Entscheidung werden immer vom Schutz für den Inhalt seiner Welt, seines Herzens gesteuert. Diesen Inhalt schützt er automatisch! Entscheidungen werden nach Zehetner in zweierlei Bewusstseinszuständen getroffen: Bewusst nach gründlicher bildhafter Überlegung bzw. Vorstellung. Oder  im meinungsfsten Zustand, sobald die Alternative das Existenzende bedeutet (vgl. mit dem bekannten sog. „Stockholm-Syndrom“, wo die Geisel den Entführer ins Herz schließen musste und ihn später noch jahrelang verteidigte).     


Zehetner hat die Augensprache vollständig erforscht.

Warum heißt sein System  „Augenblick1“?


Das System, welches Zehetners Erkenntnisse und Forschungsergebnisse umfasste, nannte er „Augenblick1“ und zwar deshalb: Weil er nach weiteren Entdeckungen suchte. Allerings kam bald durch die jahrelange Anwendungspraxis die weitere Erkenntnis, dass er die Augensprache in sich bereits vollständig erforscht hat; Es keine weitere Erkenntnisse dazu.


Augenblick2 ist 2018 noch in Entwicklung und umfasst die äußere Beeinflussung:


Eine Fortentwicklung ist noch immer Gegenstand maximal ergänzender Forschung, nämlich, die bewusste Beinflussungsmöglichkeit der nun klar erkennbaren Bewussteinszustände. Nämlich durch Licht, Vorstellungen, Gefühlseindrücke, Tageszeiten, Chemie wie etwa Medikamente, oder gegebene Zustände durch etwa Schocks und teilweise Augenmuskel-Lähmungen etc. im Bewussteinszustandsbereich.

Bewussteinszustände ändern sich im Normalfall täglich laufend. In bestimmten Situationen kann man von einem „dauerndem Hängenbleiben darin“ sprechen.


Faktum ist:

Die Augen sprechen ständig, geben Informationen, Gefühle und Bewusstseinszustände preis.

Es ist die „Sprache aller Menschen dieser Welt“.


Warum das Seminar?

Wegen des „AHA-Effekt“.  Selbst mit dem existierenden Buch alleine ist es schwierig, die ersten Erfahrungen ohne Anleitung zu realisieren. Deshalb ist die Teilnahme an einem Seminar Gold wert.

Behutsam wird in bewährter Weise alles vermittelt, worauf es ankommt. Die teilnehmer sind in der Regel überrascht mit einem „Das funktioniert ja wirklich!“




Herzlich Willkommen!