Über den Autor und sein Werk

Peter J. Zehetner, geboren am 02.12.1955 in Linz/Donau


4020 Linz, Glögglweg 16


+436644886644        zehetner@aon.at



Bedeutend ist er seit 1975 weltweit der erste Erforscher der präzisen Augensprache. Es ist ihm  gelungen, die Sprache der Augen vollständig zu entdeckten.


Zehetner erforschte ua., dass ein Gedanke immer fix mit einem ganz bestimmten Gefühl verbunden ist. Wird nun dieses - nun erbkickbare -Gefühl punktgenau angesprochen, kommt es zu einem Phänomen: Die angesprochene Person spricht den zugehörigen Gedanken wie von selbst aus, wenn sie sich nicht schon vorher gesagt hat, nicht darüber zu sprechen (kommt selten vor) Dadurch bleibt die Souveränität immer gewahrt.


Mit gut 100%iger Sicherheit kommt es darüber hinaus zu dem Phänomen, plötzlich im Mittelpunkt des Interesses zu stehen. Als TOP-interessanter Gesprächspartner, dem durchaus das Lesen von exakten Gedankeninhalten zugemutet wird, obwohl solches sicher unmöglich ist. Mit der Entdeckung der präzisen Augensprache werden plötzlich nie zuvor gekannte bzw neue Horizonte eröffnet.


Apropo: Wird der zugehörige Gedanke ausgesprochen, kommt es phänomenaler Weise fast immer zu einer gemeinsamen Unterhaltung darüber. Es stellt sich dabei typischer Weise in Sekunden eine unglaublich angenehme Atmosphäre von gegenseitigem Verständnis ein. Insoweit bemerkenswert, weil dies niemals zuvor in so kurzer Zeit erfolgt war. Aber jetzt ist dies mit diesem Vorgang möglich. „Als ob man sich schon immer kennen würde“.


Erzählte Gedanken sind meist mit längstvergangenen Ereignissen verbunden. Dadurch erleben Beide nun diese zusammen, was ebenfalls ein soziales Phänomen darstellt, denn: Man unterhält sich ausserdem damit direkt in der subjektiven Welt des Angesprochenen, wo man schnell ins Herz eingeschlossen und fortan beschützt wird. Eine Kommunikation dort bürgt nahezu dafür, nur schwer was falsch zu machen.


Weil die Gefühle - etwa ein Wunsch - nach Zehetner´s Klassifikation nun so exakt erkennbar und benennbar sind, ist dieses sekundenschnelle Erblicken nun überhaupt erst möglich geworden; Dadurch auch das schöne Erlebnis der Nachvollziehbarkeit, immer wieder. Schnell stellt sich das Gefühl ein: Diese zugehörigen Gedanken sind eben absolut echt, worauf man sich verlassen kann. Bei normalen Gesprächen ohne „Augenblick1“ ist das oft nicht so.


Zehetner hat alle 9 Gefühle des Menschen, welche im Auge erblickbar sind, eingehend erforscht. Die Gefühle sind durch die Blickrichtung erkennbar, ebenso die Nuancen der Gefühlsstärke. Weiters klassifizierte er 14 Bewusstseinszustände, welche in der Pupillengröße erkennbar sind. So kann etwa ebenso zuverlässig festgestellt werden, ob der Gesprächspartner im Moment ganz neue kreative Gedankenbilder hat oder die Äusserung längst vorher irgendwann fix und fertig gedacht hat; Auch Interesse, Wohlfühlen, Panik dgl. ist mühelos sofort sichtbar, und natürlich ansprechbar.


Beispielsweise ist das Vorliegen von Stress-Situationen erkennbar, wenn die Pupillen unterschiedlich gross sind, während gleichgrosse Pupillen eher anderes zu bezeichnen sind. So unterscheidet Zehetner klar etwa eine Befürchtung als Gefühl und Panik jedoch als Bewusstseinszustand.


Die Bewusstseinszustände können umgekehrt auch bewusst beeinflusst werden, etwa durch Nahrung, Licht, Medikamente und Drogen sowie Gedanken, ebenso durch  Nervenerkrankungen.


Die Deutung nach Zehetner  ist bei allen Menschen völlig gleich, unabhängig von Kultur, Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Links-, oder Rechtshänder und Erkrankung. Faszinierend: Hier zählt einfach das punktgenaue Erkennen der Gefühle und Bewusstseinszustände, also Blickrichtung und Pupillengröße, welche - unabhängig der Ursache - für sich schon alleine absolut aussagekräftig sind: Die Bestätigung dafür erfolgt defakto in praktisch jedem Gespräch.


Dieses Wissen ist für jeden Menschen wertvollst, ob dies nun Privat in Familie vorliegt, wie Partnerschaft, Kinder bzw. Baby, im Beruf als Verkäufer, in Verhandlungs.Gesprächen, sowie in der Krankenbetreuung, dort insbesondere KOMA bzw. Lockedin-Betroffenen. Etwa die Freud´sche Psychoanalyse erlebt durch Zehetners Entdeckungen eine völlig neue Effizienz.


Augenblick1 ist kinderleicht zu begreifen und von 6 Jahren aufwärts bis ins hohe Alter schnell erlernbar, um Freude an der Umsetzung im nächsten Gespräch schon, zu erleben. Zehetner hat sein Standartwerk „Augenblick1“ genannt. Darin sind alle seine Forschungsergebnisse  angeführt.


Weiter hat er ein Seminar aus ursprünglich einer Woche Dauer und nur gegen Feedback durchgeführt. Interessierte aus vielen Berufs-, und Sozialschichten nahmen daran teil. Mittels ständigem Feedback konnte er die volle Wissensvermittlung auf jeweils 120 Minuten reduzieren: Für „Gefühle erkennen und anwenden“ sowie ebenso 120 Minuten für „Bewusstseinszustände erkennen und entscheiden“, genügen nun vollauf. In den Seminaren können die TeilnehmerInnen alles gleich selber überrascht nachvollziehen.


Der ehem. Ärztliche Leiter des Linzer Wagner-Jauregg-Krankenhauses, wirkl. Hofrat, Prim. Professor Heinrich Steinhäusl hat Zehetners System allen Interessierten besonders empfohlen. Ein Sozialminister schreib ein Begleitwort für sein Standartwerk.


Nach der Logik Zehetner´s wird sein System Augenblick1 irgendwann in die Kommunikation aller Menschen dieser Erde einfliessen, weil die Augensprache - im Gegensatz zur übrig bekannten Körpersprache - künstlich nicht verstellbar ist:


Sie ist die stets gleiche Sprache aller Menschen. Die blitzschnell herstellbare  Harmonie durch volles gegenseitiges Verständnis und die wunderbare Vermeidung von Missverständnissen birgt eine positive Kraft; Zehetner glaubt vorauszusehen, dass sich sein System Augenblick1 von sich aus - naturgemäss, wie üblicherweise alles Positive - letztlich durchsetzen wird.

  

Warum und wie hat Zehetner die Augensprache überhaupt erforscht?

Wie so oft, sind Kriege Ursache für epochemachende Entdeckungen dgl. In diesem Fall war defakto das einzige „Spielzeug“ die herumliegenden Relikte aus dem 2. Weltkireg. Es gab damals sonst nichts, sogar das Wort Internet war noch lange nicht erfunden. Nach einer Explosion am 16. Jänner 1970 am Linzer Spatzenberg wurde Zehetner nach einem 2-monatigen Aufenthalt auf der Augenstation (im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern in Linz) die Erblindung mit 40 von den Ärzten vorhergesagt. Mit 20 interessierten den Autor ua. alles, was mit Psychologie zu tun hatte. Jeder schien zu wissen, dass die „Augen Alles sagen“, aber Keiner genau, was eigentlich. Daher wollte er ursprünglich dieses Wissen mit einem Buch aus öffentlichen Bibliotheken bzw. In Buchhandlungen „erledigen“, doch: Es gab über dieses Thema nichts. Daher entschloss er sich zur Selbsterforschung. Dem folgten wohl tausende Blicke jeweils in den Spiegel. Immer verbunden mit 2 Fragen wie


1. Wie schauen die Augen im Moment aus?  Wohin blicken sie und wie weit in welche Richtung? Wie groß sind meine Pupillen? Und

2. Wie geht es mir im Moment? Was denke ich gerade? Was fühle ich genau?


Nach mehr als einem Jahr schrieb er alles nieder. So entstand das heutige Spezialwissen um die präzise und im Gespräch stets nachvollziehbare Augensprache.