Über den Autor und sein Werk


www.augensprache.com



„Wir sprechen Alle ständig mit den Augen.


was genau das ist und wie wir damit unseren Gesprächsparter besser


verstehen, ist daher sehr wichtig.


Unglaublich, aber von deutschen Kommunikations-Wissenschaftlern

Bereits empirisch erforscht:  


Nur 3 % des gesprochenen Wortes sind in der persönlichen Kommunikation relevant.


Deshalb ist die bereits allgemein bekannte Körpersprache ein interessantes Thema. Doch ist diese aus heutiger Sicht gesehen oft ungenau. Sogar bewusst verstellbar und erfasst nur Bruchstücke, etwa:


Wenn die Füße zur Türe zeigen, deutet das auf den Wunsch hin, den Ort zu verlassen, naja gut. Mit dem System Augenblick1 kann man aber präzise erfahren, warum das eigentlich so ist und zwar: Direkt nachvollziehbar, nur freiwillig und aus der subjektiven Welt jener Person uns gegenüber. Das geschieht immer in Harmonie und wie von selbst.“   


Peter J. Zehetner





             Peter J. Zehetner - Der weltweit erste


       Erforscher der präzisen Augensprache!



Über den Autor und Erforscher der präzisen Augensprache



Die ganze Story, wie er dazu kam, die Augensprache zu erforschen,



Hier alle Details im Überblick!




Peter J. Zehetner kam am 02.12.1955 in Linz zur Welt. Die Gegebenheiten in dieser Zeit legten bereits den Grundstein. In seiner Jugend gab es für Mädchen bestensfalls und nur einmalig eine einzige Puppe und für die Jungs einen einzigen kleinen Teddybären. Doch am nahen Donaustrand lag immer noch viel vom zweiten Weltkrieg herum. Das hatte viel damit zu tun.


Das Wort „Internet“ war noch lange nicht erfunden, Computer unbekannt. Das einzige „Spielzeug“ war das, was vom zweiten Weltkrieg herumlag; Nebst knochenblanken Stierschädel, Baionette, Abzeichen. Also wurde mit scharfen Patronen wie Leuchtmunition und sogar Granaten herum gespielt. Leider nicht ohne Folgen:


Am 16.Jänner 1970 explodierte ein mit Schwarzpulver gefülltes Rohr und verletzte den noch jugendlichen Zehetner im Gesicht und vor allem in den Augen. Nach einem 2-monatigen Aufenthalt im Spital der barmherzigen Schwestern in Linz, erfuhr er eine schlechte Prognose von den Ärzten: „Mit 40 werde er erblinden“.


Also interessierte er sich ab sofort mit allem, was mit Augen zu tun hatte, um auf laufende Entwicklungen aufmerksam zu werden. Vorweg: Die Erblindung blieb bis heute aus, einige Schwarzpulverpunkte blieben jedoch heute noch in seinem Gesicht zurück. Dies wusste er aber damals noch nicht, deshalb diese motivierende Entwicklung. Diese führte zur Erforschung der Grundlagen für das gegenständliche Seminar, nämlich der Augensprache:

     


Mit 20 befasste sich Zehetner mit Psychologie und bald schon tauchte die Frage auf: „Was sagen die Augen“? In vielen Gesprächen wurde ihm klar: Dass „die Augen ALLES sagen“, wusste offenbar Jeder. Aber was genau?, das wusste Niemand.


Also wollte er dieses Thema eigentlich kurzerhand abhaken. Er suchte Bibliotheken auf. Auch Buchhandlungen zwecks Kauf. In den dort damalig üblichen 2 Schmöckern, namens „Verzeichnis lieferbarer Bücher“ gab es enttäuschender Weise nichts darüber.  Unglaublich, aber wahr!!


Aus diesem Grund dachte er sich: „Du bist ein Mensch und willst Du das Geheimnis der Augen lüften, musst Du es eben selber erforschen“. In den Jahren daraufhin folgten wohl tausende Blicke in Spiegeln. Bei jeder Gelegenheit, Zeit, Verfassung.


Immer verbunden mit diesen 3 Fragen - nur für diesen einen Moment:

„Wie geht es Dir? Was fühlst Du? Was denkst Du? Sowie natürlich: „Wie sehen die Augen aus? Wohin blicken sie? Wie groß sind die Pupillen? (Dies fernab und völlig unvoreingenommen von medizinische Sichtweisen oder Irisdiagnose dgl.).


Nach einigen Jahren schrieb er seine Forschungsergebnissen in ersten Werken nieder, welche in minimaler Auflage mit ISBN-Standarts im Eigenverlag erschienen sind.


Später entwickelte er ein Seminar mit modernster Technik wie auch etwa Video: Begonnen hat diese Seminarentwicklung mit der Dauer von 1 Woche. Zahlreiche Teilnehmern quer durch soziale Schichten, Bildung und Alter nahmen daran teil. Alle - immer wieder neue - Teilnehmer verpflichteten sich jedoch: Schonungslos umfangreichs beinhartes Feedback anstatt einer Teilnahmegebühr zu abzugeben.


Der Erfolg: Erst dadurch konnte dieses Seminar auf insgesamt wesentliche 4 Stunden von Zehetner didaktisch weiter entwickelt werden:


Insgesamt sind dies 2 Themenbereiche, nämlich die Gefühle und die Bewussteinszustände. Also 2 x 2 Stunden, wo heute jeder Teilnehmer gleich selber alles nachvollziehen kann: Noch während eines ablaufenden Seminar! Das ist auch schon deren eigene „Wissenschaftlichkeit“, wenn man so will, es muss also Niemand erst glauben. Jeder Seminarteilnehmer kann es selber durch die gemachte Erfahrung nachvollziehen, dass wirklich Alles zuverlässig funktioniert! Die Teilnehmer bekommen ganz natürlich dadurch erst diese Sicherheit, für ihre künftigen Gesprächserfolge.



Was hat Zehetner genau erforscht?



1. Alle 9 Gefühle, die ein Mensch hat und im Auge präzise erkennbar und benannt sind.


2. Er hat 14 Bewussteinszustände klassifiziert. Wobei mit 4 solchen in der Anwendung das Auslangen gefunden wird, sowie Besonderheiten der Stresserkennung

Ebenfalls allein im Auge jetzt klar erkennbar. Natürlich stets auch nachvollziehbar.



Welche Entdeckung machte Zehetner noch:


Gesehene Gefühle punktgenau ansprechen bewirkt sensationelle Phänomene!


Zehetner entdeckte, dass das erstmals punktgenaue Ansprechen eines Gefühles, ein Phänomen auslöste, nämlich: Dass die angesprochene Person darauf hin den Hintergrund dazu wie automatisch aussprach. Das machte die Entdeckung möglich, dass Gefühle immer fix mit ganz bestimmten Gedanken verbunden sind. Die absoluten Sicherheit, dass dies daher die original authentisch ausgesprochen Gedanken sind, stellt daher ein.  Ja, die Gedanken werden von der angesprochenen Person real ausgesprochen und deshalb hörbar.

Verbunden ist damit stets eine phänomenale Erfahrung, nämlich: Dass sich dadurch die (fremde) angeprochene Person urplötzlich so gut verstanden fühlt, als ob man sich schon ein Leben kennen würde. Sowie, dass eine angeregte Unterhaltung möglich war, also ebenso real: Über die Gedanken der Person gegenüber, also in deren subjektiven Welt. Tatsächlich befindet man sich bei den echtwahren Erzählungen mitten in einem nun posthum gemeinsamen Erlebnis! Dadurch ergab sich eine faszinierende Situation voller Harmonie. Allerdings werden Gedanken, welche nicht für fremde Ohren bestimmt sind, ebenso automatisch nie ausgesprochen.



Dadurch ergaben sich weitere Anwendungsmöglichkeiten,


etwa die sichere Analyse von Politikern in einem Videoclip. Was etwa einer freien Interview-Vorbereitung sehr dienlich ist, wie sonst kaum möglich. Die ausgesprochenen Wörter, um die geht es dabei. Diese befinden sich stets im Kontext mit den erblickten Gefühl. Ja, sie geben aufschlussreiche Details preis, über die Einstellung und Bereitschaft in der Zukunft. Ein weiteres Fenster tut sich auf: Selbst im TV sieht man plötzlich die Filmdarsteller interessant anders, nämlich, wie es ihnen in Situation momentan wirklich geht! Fernsehen wird zum plötzlich speziellem Erlebnis!


Nun, über die punktgenaue Erwähnung von Gefühlen wird bereits perfektes Verständnis signalisiert. Sogra von Wachkoma oder Locked-in-Syndrom Betroffenen: Schön dort, wieder ein Gefühl des „sich verstanden fühlen“ zu erfahren. In der Krankenpflege kann auf Befindlichkeiten konkret eingegangen werden.


Im Verkauf kann der Kunde richtig verstanden werden, wie auch in der Partnerschaft gleich positiv wirken wie kaum sonst. Es ist doch wunderbar, wenn einem Baby von den Augen die momentanen Gefühle abgelesen werden können; Perfektes Verständnis zu vermitteln, gelingt einfach damit. Der Erfolg ist denkbar eine ungleich bessere Entwicklung.



Der wichtige von Zehetner erforschte Teil 2 widmet sich den Pupillen,


aufgrund deren Größe und Verhalten. Diese gliederte er in Hauptzustände und darin die weiter klassifizierten restlichen Zustände. Damit konnte er feststellen, dass sich in ganz bestimmter Größe der Gesprächspartner im „Abfragemodus, wo alles bereits fertig gedacht ist“, befindet. Also ohne dass dieser im Moment bildliche und neu kreativ beeinflusste Gedanken dazu hat. Genauso, wo das Gegenteil der Fall ist, nämlich: wenn momentan kreative neue Gedankenbilder die ausgesprochenen Inhalte entsprechend darstellen. Ebenso kann Stress in verschiedenen Graden sofort erkannt werden.



Nach Zehetner sind die Erkenntnisse bei allen Menschen gültig,

egal welcher Kultur, Rasse, Farbe, Links-, oder Rechtshänder oder sonstigen Besonderheiten. Die Augensprache ist die gleiche Sprache aller Menschen!



Interessante Rückschlüsse durch seine Entdeckungen haben sich bestätigt:


Der Mensch kommt mit gleichen Instinkten zur Welt, etwa Flucht bei Gefahr. Erst die Erfahrungen und Programmierung daraus machen ihn dann einzigartig.


Die Entscheidung wird immer vom Schutz für den Inhalt seiner Welt, seines Herzens gesteuert. Diesen Inhalt schützt er automatisch!


Entscheidungen werden nach Zehetner konkret in zweierlei Bewusstseinszuständen getroffen: Bewusst nach gründlicher bildhafter Überlegung bzw. Vorstellung. Oder  im meinungsfesten Zustand, sobald die Alternative das eigene Existenzende bedeutet (vgl. mit dem bekannten sog. „Stockholm-Syndrom“, wo die Geisel den Entführer ins Herz schließen musste und ihn später noch jahrelang verteidigte).     



Zehetner hat die Augensprache vollständig erforscht.


Warum heißt sein System  „Augenblick1“?


Das System, welches Zehetners Erkenntnisse und Forschungsergebnisse umfasste, nannte er „Augenblick1“ und zwar deshalb: Weil er nach weiteren Entdeckungen suchte und neue Ergebnisse nicht auschloss. Allerdings kam bald durch die jahrelange Anwendungspraxis die weitere Erkenntnis, dass er die Augensprache in sich bereits vollständig erforscht hat; Es gibt keine weitere Erkenntnisse mehr dazu.


Das Projekt „Augenblick2“ ist auch 2018 noch in spannender Entwicklung, es umfasst die äußere Beeinflussung. Also von dem, was im Auge erkennbar ist.


Eine Fortentwicklung ist noch immer Gegenstand maximal ergänzender Forschung, nämlich, die bewusste Beeinflussung der nun klar erkennbaren Bewussteinszustände. Etwa durch Licht, Vorstellungen, Gefühlseindrücke, Tageszeiten, Spezielle Chemie wie auch Medikamente, oder: Gegebene Zustände durch Schocks und Augenmuskel-Lähmungen etc..


Bewussteinszustände ändern sich im Normalfall täglich laufend. In bestimmten Situationen kann man von einem „dauerndem Hängenbleiben darin“ sprechen.



Faktum ist:


Die Augen sprechen ständig,

geben Informationen über momentane Gefühle und Bewusstseinszustände preis.


Es ist die „Sprache aller Menschen dieser Welt“.



Warum ein 120-Minuten Seminar? Was ist so wertvoll daran, mitzumachen?


Ganz klar wegen des „AHA-Effekt“. Selbst mit dem existierenden Buch alleine können natürlich die ersten Erfahrungen ohne Anleitung gemacht werden. Doch um dies selber nachvollziehen zu können, muss man das zuerst erlebt haben. Mit dem Augenblick1-System also von Jemand bewusst angesprochen zu werden. Auch wenn das in diesen Partnerarbeiten nur in wenigen Minuten geschieht. Deshalb ist die Teilnahme an einem Seminar Gold wert.


Behutsam wird in bewährter Weise alles vermittelt, worauf es ankommt. Es besteht jetzt schon Grund zur Freude auf spannende 120 Minuten: Die Teilnehmer zeigten sich bisher in der Regel überrascht, mit einem mitunter begeistert ausgerufenen: „Das funktioniert ja wirklich!“